FAQ - Häufig gestellte Fragen
Hier findest du die Antworten auf die am meisten gestellten Fragen rund um den Erlebnisberg Kappe
Allgemein zum Erlebnisberg Kappe
Der Eintritt zum Erlebnisberg Kappe ist frei! Ihr könnt euch auf dem ganzen Gelände frei bewegen und euch gerne alles ganz in Ruhe anschauen.
Ihr zahlt nur die Attraktionen, die Ihr auch nutzt. Die Preise für unsere Anlagen finden Ihr hier unter Preise & Öffnungszeiten.
Direkt an jeder Anlage bekommt ihr die Tickets für die jeweilige Attraktion. Ihr müsst die Tickets nicht vorab an einer zentralen Sammelstelle lösen, sondern könnt einfach den Erlebnisberg Kappe erkunden - der Zugang ist frei - und euch dann aussuchen, welche Attraktionen ihr nutzen wollt. Hier kauft ihr euer Ticket wie beschrieben direkt an der Anlage.
Hunde sind am Erlebnisberg Kappe Herzlich Willkommen. Bitte beachtet, dass diese stets an der Leine geführt werden müssen. Gerne kann euch euer vierbeiniger Freund auch über die Panorama Erlebnis Brücke begleiten. Lasst ihn – vor allem bei Hitze – nicht allein im Auto zurück.
Bei den übrigen Anlagen ist das Betreten des jeweiligen Geländes ebenfalls kein Problem. Jedoch ist eine Nutzung der Attraktionen mit Tieren ausgeschlossen. Wir bitten euch darum, euren Hund nirgendwo festzubinden und alleine zulassen, sondern immer bei ihm zu bleiben.
Habt ihr schon den Bericht von Hündin Holly am Erlebnisberg Kappe gelesen?
Kostenfreie Parkplätze stehen für alle Gäste am Großraumparkplatz P3 (Für´s Navi: Am Waltenberg 115, 59955 Winterberg) zur Verfügung. Dieser Parkplatz befindet sich direkt am Kletterwald. Über die Fußgängerbrücke oder die Ampel passiert ihr die Hauptstraße und seid schon nach wenigen Metern am Erlebnisberg Kappe.
An allen Anlagen könnt ihr mit Bargeld und mit EC Karte bezahlen. Die einzige Ausnahme bildet der Kappe Express, bei dem leider nur eine Barzahlung möglich ist. Die Zahlung mit Kreditkarte ist nicht möglich.
Für Gruppenanmeldungen auf Rechnung setzt euch bitte mit unserem Gäste-Serviceteam in Verbindung.
Da sich die Attraktionen um den Erlebnisberg herum befinden, lassen sich leichte Auf- und Abstiege leider nicht vermeiden. Aufgrund der Eingänge zu den Attraktionen am Ende des Berges sind die Wege aber möglichst einfach und kurzgehalten worden.
Unsere Panorama Erlebnis Brücke ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Ein Zugang ist ohne Treppenstufen möglich und auch auf der Brücke können die Treppen dank der flachen Rampen umgangen werden. Die Brücke muss dann durch den Eingang wieder verlassen werden. Direkt nebenan befindet sich das Panorama Restaurant, welches ebenso barrierefrei zugänglich ist.
Der Zugang zur Sommerrodelbahn verfügt über einen gepflasterten Weg. Die Aufenthaltsbereiche um diesen Weg herum sind allerdings mit etwas Kies aufgeschüttet.
Der Kletterwald ist leider nicht nutzbar. Ein Aufenthalt als Zuschauer in diesem stellt sich aufgrund der Beschaffenheit des Waldes mit seinen schmalen Wegen, Wurzeln und Ähnlichem als nicht empfehlenswert heraus.
Sie Sommerrodelbahn ist ab 8 Jahren alleine nutzbar. Jüngere Kinder dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen fahren.
Die Panorama Erlebnis Brücke kann ab 12 Jahren alleine begangen werden. Auch hier brauchen jüngere Kinder eine Begleitperson.
Im Kletterwald dürfen Kinder ab 11 Jahren allein in den Bäumen klettern. Bis einschließlich 7 Jahre geht es in den Kinderparcours und im Alter von 8-10 wird eine Begleitperson benötigt.
(Maximal 2 Kinder pro volljähriger Begleitperson.)
Nein. Alle Attraktionen sind mit dem Auto erreichbar. Natürlich liegen unsere Attraktionen auf und um den Erlebnisberg. Die Eingänge befinden sich jedoch alle am unteren Bergabschnitt und sind dementsprechend einfach zu erreichen.
Eine (Rund-)Fahrt mit der Sesselbahn stellt dabei ein eigenes Erlebnis dar, welches nicht erforderlich ist, um die anderen Attraktionen zu nutzen.
Wir empfehlen die Anreise mit dem Kappe Express, der mehrmals täglich zwischen Stadtzentrum Winterberg und Erlebnisberg Kappe pendelt, oder mit dem eigenen Auto. Parken könnt ihr kostenfrei auf dem Großraum Parkplatz P3 beim Kletterwald. Die weiteren Attraktionen erreicht ihr von hier nach nur wenigen Metern Fußweg.
Direkt an der Panorama Erlebnis Brücke befindet sich das Panorama Café – Restaurant. Bei durchgehend warmer Küche und in gemütlicher Atmosphäre kann die Aussicht auf die Bergkulisse genossen werden. Für den kleinen Hunger zwischendurch versorgt euch der Kiosk an der Sommerrodelbahn mit verschiedenen Snacks. Getränke, Muffins, Süßigkeiten und Eis bekommt ihr auch am Kletterwald. Der Imbiss direkt vor der Bikestation bietet euch Currywurst, Pommes und Getränke an.
Natürlich kann man auch sein eigenes Essen mitbringen und auf unserem Picknickgelände an der Sommerrodelbahn verzehren. Für den kleinen Hunger steht euch hier aber auch unser Kiosk zur Verfügung. Gegen den Großen Hunger hilft ein Besuch des Panorama Café - Restaurants oder beim Imbiss an der Bikestation.
Toiletten befinden sich beim Kletterwald, an der Sommerrodelbahn und an der Panorama Erlebnis Brücke, sowie im Panorama Café - Restaurant.
Grundsätzlich ist nur die 6er Sesselbahn Kappe für Fußgänger nutzbar. Die Panoramabahn mit ihren 4er Sesseln steht ausschließlich Bikern zur Verfügung.
Während der Wintersaison findet ausschließlich eine Beförderung von Wintersportlern statt.
Ja. Es können bis zu 4 Personen gleichzeitig bis maximal je 60 Kilo springen.
Gerade bei größeren Gruppen ist eine Reservierung zu empfehlen. Im Kletterwald solltet ihr euch auf jeden Fall bereits ab 15 Personen anmelden, um unnötige Wartezeit zu vermeiden.
Wendet euch dazu am besten direkt per Mail an info@erlebnisbergkappe.de. Teilt uns in dieser Email bitte mit, an welchem Tag ihr uns besuchen kommt, wann ihr welche Attraktion nutzen wollt, mit wie vielen Personen ihr unterwegs seid und wie viele Kinder (mit Alter) dazuzählen. Wichtig ist zudem eine Handynummer von einem Ansprechpartner, der am Besuchstag mit vor Ort ist, sodass wir die Möglichkeit haben, euch auch noch kurzfristig zu erreichen.
Nur 300 Meter vom Berg entfernt befindet sich das Hostel Erlebnisberg Kappe. Hier kann man preiswert übernachten. Mehr Infos hierzu auf www.hostel-winterberg.de
Direkt am Erlebnisberg Kappe befindet sich die Bushaltestelle VeltinsEisArena/Bobbahn. Von hier erreicht ihr uns nach nur wenigen Metern. Die Haltestelle am Hostel heißt Poppenberg.
Folgende Linien halten hier:
- BUS S 40 Schmallenberg - Oberkirchen - Winterberg - Niedersfeld
- BUS R 28 Bad Berleburg − Girkhausen − Winterberg
- BUS B2 WIN Winterberg - Kahler Asten - Neuastenberg - Mollseifen - Langewiese
- BUS 451 Winterberg - Neuastenberg - Hoheleye
Das ist in erster Linie natürlich von eurem Schritttempo abhängig. Ihr solltet jedoch mindestens 25 Minuten einplanen. Wer gemächlicher unterwegs ist braucht dementsprechend etwas mehr Zeit.
Wir empfehlen euch die Anreise mit dem Kappe Express, welcher direkt am Marktplatz seine Fahrt aufnimmt. Ihr werdet nicht nur entspannt und komfortabel zum Erlebnisberg gebracht, sondern fahrt mit spannenden Ansagen (deutsch & niederländisch) vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mehr Infos hier
In eurem eigenen Interesse empfehlen wir euch ausdrücklich auf den Besuch aller größeren und wilden Attraktionen zu verzichten. Dazu zählen insbesondere die Sommerrodelbahn, der Kletterwald, die Fly-Line und der Bikepark. Natürlich sind schwangere Gäste dennoch Herzlich Willkommen! Wie wäre es mit einem Besuch des Panorama Cafè – Restaurant. Hier könnt ihr in gemütlicher Atmosphäre das Treiben um den Erlebnisberg und die Aussicht auf die Sauerländer Berge genießen. Bei einer entspannten Runde Minigolf oder dem Besuch der Panorama Erlebnis Brücke kommt der Spaß auch nicht zu kurz.
Fragen speziell zum Kletterwald
Kinder ab 11 Jahren dürfen im Kletterwald alleine Klettern. Im Alter von 8 bis 10 Jahren wird eine volljährige Begleitperson benötigt. Pro Begleitung können maximal zwei Kinder mitgenommen werden. Kinder bis 7 Jahren können sich unter eurer Aufsicht im Kinderparcours austoben.
Grundsätzlich gilt die Regel, dass pro volljähriger Begleitung maximal 2 Kinder mitgenommen werden können. Die Volljährigkeit ist zwingend erforderlich. Beachtet dies bitte auch, wenn ihr uns als Gruppe besuchen kommt und Jugendliche Betreuer dabei sind.
Nur wer klettert, der zahlt auch! Wer lieber den festen Boden unter den Füßen behält kann sich kostenfrei im Kletterwald aufhalten. Es stehen genügend Sitzmöglichkeiten zur Verfügung, von denen man die Kletterer in den Bäumen optimal beobachten kann.
Beachtet bitte, dass Kinder mindestens 11 Jahre alt sein müssen, um alleine klettern zu können. Jüngere Kinder benötigen eine volljährige Begleitperson.
Die Aufenthaltszeit im Kletterwald beträgt 3 Stunden (inkl. Einweisung). Zu Beginn werdet ihr eingekleidet und es findet eine kurze Einweisung durch unsere Kletter-Profis statt. Gemeinsam geht es auf den Trainingsparcours, auf dem ihr euch mit der Kletterausrüstung und den Sicherheitsregeln vertraut macht.
Die restliche Zeit könnt ihr euch völlig frei und selbstständig im Kletterwald ausprobieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es der Reihe nach durch alle Parcours geht, oder ob ihr einen Parcours mehrere Male durchquert.
Regulär öffnet der Kletterwald auch bei Regen. Die Entscheidung, wann der Kletterbetrieb eingestellt werden muss, wird durch unsere erfahrenen Kletterprofis getroffen. Bei Gewitter wird der Kletterwald grundsätzlich geschlossen. Bei sehr starkem Regen und vor allem starken Wind muss die Anlage ebenfalls geschlossen werden. Informiert euch bei der Übersicht auf unserer Abenteuerkarte .
Handschuhe sind bei uns im Kletterwald bereits im Preis enthalten. Helme sind aus sicherheitstechnischen Gründen sogar verboten. Da sich unsere Hindernisse und die Seile vor allem auch auf Kopfhöhe befinden, ist das Risiko zu groß, mit dem Helm irgendwo hängen zu bleiben.
Für eure Sicherheit sorgt das moderne doppelte Sicherungssystem, welches ein Lösen der Karabiner nur an bestimmten Stellen im Parcours ermöglicht. Dadurch kann der Parcours nicht verlassen werden.
Am Eingang des Kletterwalds besteht die Möglichkeit kalte Getränke zu kaufen.
Am besten ist natürlich Kleidung, in der man sich wohlfühlt. Wichtig sind vor allem ein festes, geschlossenes Schuhwerk. Mit Flip-Flops und Stöckelschuhen ist ein Klettern nicht möglich. Dies gilt auch beim Tragen von Kleidern und Röcken.
Offene Haare müssen zu einem Zopf gebunden werden.
Das Klettern mit dem eigenen Gurt ist nicht möglich. Unser modernes Sicherheitssystem beruht auf einer Magnettechnik, mit der ihr euch und eure Karabiner nur an bestimmten Checkpoints aus- und einhaken könnt. Dafür benötigt ihr die Klettergurte des Kletterwaldes.
Die Altersgrenzen sind aus Sicherheitsgründen einzuhalten. Dabei spielt es leider keine Rolle, wie talentiert das Kind ist. Die Altersgrenzen und die Bestimmungen zu den Begleitpersonen sind verpflichtend für alle. Die endgültige Entscheidung trifft das Fachpersonal im Kletterwald vor Ort.
Unser Kletterwald ist täglich von 9:30 bis 19 Uhr geöffnet. Jede halbe Stunde findet eine Einweisung statt, die für alle Kletterer verpflichtend ist. Achtung: Letzte Einweisung ist um 16:00 Uhr.
Ja. Die Gurte sind für ein Maximalgewicht von 120 kg zugelassen.
Ja, die Einweisung ist für alle Kletterer verpflichtend.
Nein. Der Kinderparcours für 0-7 Jahre befindet sich auf ca. einem Meter Höhe. Mama oder Papa läuft einfach nebenher und passt auf. Erwachsene zahlen hierfür natürlich keinen Eintritt.
Fragen speziell zur Sommerrodelbahn
Die Sommerrodelbahn ist 700 Meter lang.
Die Schlitten sind für zwei Personen geeignet.
Als eine der wenigen Anlagen dieser Art fährt unsere Sommerrodelbahn auch bei Regen. Durch spezielle Nässeschuhe an den Schlitten ist auch bei Nässe ein Betrieb möglich.
Die Benutzung der Sommerrodelbahn ist für Kinder erst ab 3 Jahren in Begleitung einer mindestens 8-jährigen Person möglich. Kinder ab 8 Jahren dürfen schon allein fahren
Da die Geschwindigkeit selbst gesteuert wird, muss man keine Angst vor einer zu wilden Fahrt haben.
Eine Fahrt für unter 3-jährige ist leider nicht möglich. Wir empfehlen euch stattdessen einen Besuch auf Kappi's Spielplatz oberhalb der Sommerrodelbahn!
Ja. Die Schlitten sind bis zu einem Gesamtgewicht von 150 kg zugelassen.
Ja, unsere Gäste können sich auf dem gesamten Gelände frei bewegen. Bei der Sommerrodelbahn gibt es zudem viele Sitzplätze, Aufenthaltsmöglichkeiten und sogar einen Pavillon, falls es dann doch mal regnet oder es kälter ist als erwartet.
Fragen speziell zur Panorama Erlebnis Brücke
Die Panorama Erlebnisbrücke ist 435 Meter lang und bis zu 20 Meter hoch.
Nein, die Elemente sind seitlich angebracht und stellen ein Zusatzangebot dar. Sie müssen nicht genutzt werden.
Von der Panorama Erlebnisbrücke hat man einen faszinierenden Blick auf die Sauerländer Bergkulisse. Bei klarer Sicht ist der Ausblick gefühlt nie endend. In diesem Panorama bettet sich die Stadt Winterberg ein. Ein zentraler Blickfang ist die St. Georg Sprungschanze – das Wahrzeichen Winterbergs.
Weitere internationale Sportstätten sind ebenfalls zu erblicken, denn die Brücke verläuft direkt über die Veltins EisArena und den Bikepark Winterberg. Der Blick über den Eiskanal lässt erahnen, was den Spitzensportlern hier abverlangt wird. Auch im Bikepark lässt sich das Treiben gut beobachten. Die Biker rasen mit Spitzengeschwindigkeiten die einzelnen Strecken hinab und immer wieder gibt es spektakuläre Tricks und Sprünge zu sehen.
Zusätzlich sorgen 5 weitere Fun- und Kletterelemente für jede Menge Action und Nervenkitzel. Dabei müssen diese nicht genutzt werden. Sie sind seitlich angebracht und stellen ein Zusatzangebot dar. Auch am Ende der Brücke, wieder auf dem Boden, befindet sich mit dem Naturerlebnispfad ein weiteres kostenfreies Angebot, welches sich direkt an euer Brückenabenteuer anschließt.
Im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen Jahreszeiten zeigen sich die vielfältigsten Naturpanoramen, welche Winterberg und das Sauerland stets in einer anderen Kulisse zum Leben erwecken.
Der Naturerlebnispfad ist zur Zeit leider nicht geöffnet. Aufgrund des Borkenkäfers musste der Großteil des Waldes leider gefällt werden und der Pfad ist aktuell nicht mehr vorhanden. Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt, lassen wir euch das natürlich wissen!
Es sind genau 110 Stufen, die hinunter in den Naturerlebnispfad führen. Schneller geht es natürlich über die 40m lange Röhrenrutsche.
Kinderwägen und Rollstühle müssen hier leider umkehren und können die Brücke nur über den Eingang wieder verlassen.
Fragen speziell zur Fly-Line
Bei einer Fly-Line hängt ihr unter einem Schlitten, der sich an einer Stahlschiene befindet. Mit einer gemächlichen Geschwindigkeit von etwa 12 km/h geht es durch die Natur den Berg hinab. Die Schlitten verfügen über Fliehkraftbremsen, welche dafür sorgen, dass es nicht schneller wird. Die etwa 1.000 Meter lange Strecke endet dann im Tal in der Nähe unserer Sesselbahnstation. Hier werdet ihr nach der Fahrt wieder kostenfrei nach oben befördert.
Für die Fly-Line muss man mindestens 3 Jahre alt sein. Kinder bis 6 Jahren fliegen im Tandem, das heißt zusammen mit einer erwachsenen Begleitperson direkt hintereinander. Beide Flieger haben dabei einen eigenen Schlitten und einen eigenen Sicherheitsgurt indem sie befestigt sind. Das zulässige Maximalgewicht beträgt 120 kg.
Ob Gäste mit Behinderung die Fly-Line nutzen können liegt im Ermessen unserer erfahrenen Fly-Line-Guides vor Ort. Dies ist somit immer eine individuelle Entscheidung.
Bei einer Schwangerschaft raten wir dringend von der Nutzung der Fly-Line ab. Wie wäre es stattdessen mit einem entspannten Besuch der Panorama Erlebnis Brücke?
Im besten Fall parkt ihr am kostenlosen Großraumparkplatz P3 beim Kletterwald. Von da aus überquert ihr die Straße und lauft einige Meter bis zur Fly-Line, welche sich unterhalb der Bergstation der 6-er Sesselbahn befindet. Euer leicht ansteigender Weg führt euch an den weiteren Attraktionen am Erlebnisberg Kappe vorbei, zum Beispiel der Sommerrodelbahn, der Panorama Erlebnis Brücke und dem Panorama Café-Restaurant, sowie an Kappi's Spielplatz. Hier gibt es also genügend Möglichkeiten für einen Zwischenstopp. Das gleiche gilt natürlich auch für den Rückweg!
Nach der Fahrt mit der Fly-Line, welche euch auf der anderen Bergseite zwischen den Bäumen und über Teile des Bikeparks durchführt, bringt euch unsere Sesselbahn wieder kostenfrei den Berg hinauf!
In der Fly-Line sitzt man in einer gemütlichen und bequemen Hängevorrichtung.
Das zulässige Maximalgewicht pro Person liegt bei 120 kg.
Wenn ihr eine Tasche dabei habt oder Rucksäcke in normaler Größe, dann wird diese kurz bevor euer Flug startet an einem Karabiner befestigt, sodass sie nicht hinunterfallen kann. Wenn ihr euch setzt, dann legt ihr die Tasche einfach auf den Beinen ab und schon kann das Abenteuer starten. Die Tasche sollte natürlich vollkommen verschließbar sein, sodass ein Herausfallen von Gegenständen nicht möglich ist.
Sperrige und große Gegenstände können leider nicht mitgeführt werden.
Bitte beachtet: Euer Flug führt über Strecken des Bikeparks hinweg. Das bedeutet, dass sich während der Fahrt auch Biker unter euch befinden können. Aus diesem Grund müssen alle losen Gegenstände gesichert werden.
Grundsätzlich ist dies kein Problem. Jedoch muss die Kamera gesichert sein, sodass sie nicht herabfallen kann. Ein Filmen mit dem Smartphone ist daher nicht erlaubt.
Bitte beachtet: Euer Flug führt über Strecken des Bikeparks hinweg. Das bedeutet, dass sich während der Fahrt auch Biker unter euch befinden können. Aus diesem Grund müssen alle losen Gegenstände gesichert werden.
Diese Entscheidung liegt ganz bei dir und wir können sie dir leider auch nicht abnehmen. Die Fly-Line ist bis zu 10 Meter hoch. Ob du dir einen Flug mit ihr zutraust oder nicht, musst du selbst entscheiden.
Bitte beachte auch, dass du nach dem Flug mit der Fly-Line wieder mit der Sesselbahn nach oben gebracht wirst. Wenn du kein Problem damit hast, kannst du allerdings auch den Berg zurück nach oben wandern.
Fragen speziell zum Kappe Express
Die Wagen im Kappe Express sind vollständig mit Sitzplätzen ausgestattet, sodass nahezu keine Freifläche bleibt. Aus diesem Grund ist eine Mitnahme der oben genannten Gegenstände und auch anderer großer Objekte nur möglich, wenn diese einklappbar sind.
Bei allen Tickets – mit Ausnahme einer Einzelfahrt – handelt es sich um Tagestickets. Das heißt ihr könnt an allen Stationen jederzeit aus- und wieder einsteigen, um zur nächsten Station weiterzufahren.
Die Ansagen erfolgen in deutscher und in niederländischer Sprache.
Den Fahrplan mit allen Informationen über Fahrzeiten und Haltestellen findet ihr direkt hier.